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<pre>Auf das erste Topspiel muss die Bundesliga-Rückrunde nicht lange warten: Nachdem es bereits am Freitagabend im Eröffnungsspiel zwischen dem HSV und den Bayern prestigeträchtig zur Sache geht, bürgen tags darauf die Teams aus Gladbach und Dortmund gleichermaßen für höchste Qualität.  <p> Samstag, 25. November 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Die drei sieglosen Auftritte in der Bundesliga haben dabei zur Folge, dass sich die Schwarz-Gelben im nationalen Geschäft zunehmend nach unten orientieren müssen: Mit Köln und Ingolstadt kämpften sich jüngst selbst die momentanen Europa-League-Anwärter bis auf drei Zähler an den BVB heran. <p> Quoten Stand vom 05.11.2018, 11:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  „Verlieren verboten“ heißt auch die Devise für den VfL Wolfsburg, der lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses vor den Mainzern auf Platz 15 rangiert. So richtig weiterhelfen würde den Wölfen allerdings nur ein Sieg, der letzte Dreier ist jedoch eine gefühlte Ewigkeit her.  </pre>


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<pre>„Das ist richtig bitter, aber wir haben innerhalb des Kaders noch Möglichkeiten, das zu kompensieren.“  <p> Trotz dessen schicken die Wettanbieter die Leipziger als Favoriten in Rennen und rechnen mit einem Sieg gegen die Freiburger.  <p>  Erscheint es dabei besonders erstaunlich, dass dieser stolze Lauf auch das erste Sechstel der nunmehr wieder erstklassigen Spielzeit überstand, waren in den vergangenen Tagen dennoch schon mehrere näherkommende Einschläge zu vernehmen. <p> Welch ein Feuerwerk an Nebelkerzen das Führungspersonal hier zündete, stellte dabei insbesondere der angebliche Stolz über die starke Abwehrleistung klar — immerhin war die laut Eberl „defensiv sehr ordentliche“ Leistung am allerwenigsten auf dem eigenen Mist gewachsen. <p>  In der zweiten Halbzeit waren wir wieder dominant“, ehe dann „aus dem Nichts“ das 3:1 für Dortmund fiel.  </pre> 


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<pre> In den Matches gelingt es den Rheinhessen aber nicht, die zahlreichen Torchancen zu nützen.  <p> Frischen Wind in der Offensive können sich die Berliner dafür von der Rückkehr ihres Kapitäns Ibisevic versprechen, der zwischenzeitlich eine in Mainz für ein Wortgefecht mit dem Schiedsrichter eingehandelte Sperre abgesessen hat.  <p>  Entsprechend ist es für die Süddeutschen natürlich eine ziemlich gute Nachricht, dass es unter der Woche wieder an der Dreisam um Punkte geht — wobei der sich ankündigende Gast aus Hannover dafür sorgen dürfte, dass sich die Vorfreude dennoch in Grenzen hält. <p>  Wird dem sich offensichtlich beschleunigenden Abwärtstrend nicht Einhalt geboten, dürfte von dem aktuellen 8-Punkte-Polster schon bald nicht mehr viel übrig sein; wenngleich — wie das vergangene Wochenende zeigte — auch die Verfolger nicht gänzlich frei von Fehlern sind. <p>  „Es war eine sehr schwache erste Halbzeit von uns. Wir lagen verdient 0:2 hinten. Aber wir wussten, wenn wir hier ein Tor machen, ist noch was drin.“  </pre>


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<pre> Dabei könnte es durchaus ein Trugschluss sein, die jeweiligen Siege gegen die Wölfe und Bayer lediglich auf besonders schwache Tage der Kontrahenten zurückzuführen — immerhin eroberte Werder mit unermüdlichen Einsatz und großem Herz die Vorherrschaft im Weserstadion zurück.  <p> In der Schlussphase stand den Gästen schließlich sogar die Angst vor dem Total-Versagen deutlich ins Gesicht geschrieben: Kurz vor Ultimo schienen sich plötzlich nur noch die für ihre Harmlosigkeit stets belächelten Lilien für den goldenen Treffer zu interessieren.   <p> Zudem mischt sich mittlerweile eine ordentliche Portion Euphorie in den Auftritt von Leipzig, die Trainer Hasenhüttl lieber als Flow bezeichnet. Dies mag vielleicht für seine Spieler der treffendere Ausdruck sein, in Leipzig herrscht in jedem Fall Ausnahmezustand: Das Heimspiel gegen Mainz ist bereits seit Längerem ausverkauft. <p>  In den letzten sechs Saisonen haben die Bayern die Dienstreise zu den Nullfünfern jedes Mal souverän erledigt — alle sechs Gastspiele wurden gewonnen. Vier davon sogar ohne Gegentor.  <p> Über den gleichen Zeitraum kassierte die Mannschaft von Christian Streich jedoch auch nur vier Niederlagen — lediglich eine davon zu Hause.  </pre>


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<pre> Doch zuletzt scheinen die Mainzer die Kurve gekriegt zu haben. Zum ersten Mal in dieser Saison haben die Nullfünfer zwei Siege hintereinander gefeiert.  <p> Nach der frühen Führung machte den Breisgauern dabei einmal mehr die Schwäche bei Standards das Leben schwer. Nur, weil die Freiburger in dieser Saison bereits das sechste Gegentor nach einer Ecke kassierten, fand der Favorit ohne großen Aufwand in die Partie zurück.  <p>  Malte Trainer Martin Schmidt zur Winterpause noch aus einer vergleichsweise komfortablen Position das Abstiegsgespenst an die Wand, hat der vergeigte Big-Point gegen Werder dieses Schreckensszenario nun bereits ein ganzes Stück wahrscheinlicher gemacht. <p>  Fasst man sämtliche Duelle der beiden Teams zusammen, also auch jene in der Bundesliga sowie im DFB-Pokal, ergibt sich ein ausgeglichenes Bild: So stehen 9 Mainzer Siege acht von Augsburg gegenüber; 6 Begegnungen endeten mit einem Remis.  <p> „Die ersten 30 Minuten hatte Frankfurt zwar viel Ballbesitz, wusste aber nicht so viel damit anzufangen. Wir sind gut gestanden, haben nichts zugelassen — müssen durch Kontersituationen sogar in Führung gehen“, ärgerte sich Mike Frantz nach der verpatzten Rückrunden-Auftakt.  </pre>


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